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Innenausbau – das klassische Thema für Selbermacher

Innenausbau – darunter verstehen wir den kompletten Bereich des Ausbaus von der Renovierung bis zum Einbau kompletter Räume z.B. im Dachgeschoss. Viele der anfallenden Arbeiten sind von geschickten Heimwerkern leicht selbst zu meistern. Eine Vielzahl an Materialien, Hilfsmitteln und Werkzeugen macht das Ausbauen fast zum Vergnügen. Alles was Sie benötigen finden sie bei uns.


Ein komplettes Programm der großen Hersteller gibt Ihnen die Sicherheit, auch nach Jahren Freude an Ihrem Heim zu haben. Mit unserer Website möchten wir Ihnen einen Überblick über wesentliche Produkte und die bedeutendsten Hersteller geben, Ihnen grundlegende Informationen zur Verfügung stellen und Sie zum „Selbermachen“ anregen.


Alles was Sie außer Ihrer Eigeninitiative noch brauchen, finden Sie bei uns. Unsere Fachberater stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und haben sicher viele Tipps und Informationen, die Ihnen weiterhelfen.

 
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Perfekte Estriche…..

 
Trockenestrich      
 

Trockenestrich

Moderne Estrich-Bodensysteme ermöglichen heute die schnelle und problemlose Konstruktion von Trockenestrichen sowohl im Neubau als auch in der Altbausanierung.


Die Systeme, meistens in Form von Gipskarton oder Faserplatten, können auf allen Bodentypen, vom Rohbeton bis zum Dielenboden, eingesetzt werden. Je nach Anforderung an Belastbarkeit, Wärmedämmung, Trittschallverringerung und Feuerschutz stehen unterschiedliche Bodensysteme zur Verfügung.


Alle Fußbodensysteme können auf planebenen Untergründen schwimmend verlegt werden. Wo ein Ausgleich erforderlich ist, wird der Einsatz von Schüttmaterialien empfohlen. Besonders geeignet sind Schüttungen, die nach Belastung eine Teilbindung untereinander eingehen, so dass eine Wanderung des Schüttgutes ausgeschlossen wird.


Schnell zu verlegen – schnell begehbar


Estrichelemente sind eine besonders wirtschaftliche Lösung, um Massiv- und Holzbalkendecken in Alt und Neubauten mit optimalen Komfort auszustatten. Selbst für stark beanspruchte Einsatzbereiche, wie Büro- und Verwaltungsgebäuden, Krankenhäuser, Kindergärten und Hotels, sind Estrich-Elemente die ideale Lösung.


Das Estrich-Element besteht aus zwei gegeneinander versetzt angeordneten,  verleimten Gipsfaser-Platten. Die entstehenden Falze sorgen für eine feste Verbindung von Element zu Element und halten selbst im Fugenbereich hohen Punktbelastungen stand.  Umfangreiche Labortests unter extremen Bedingungen beweisen die besonderen Belastungsmöglichkeiten.

 
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Übersicht  Estrichelemente:
 
  Bezeichnung Dicke
mm
Einsatz
Bereiche
Übersicht Fermacell-Estrichelemente


Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)



Fermacell-Estrichelement (2x12,5 mm)



Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)
+ 20 mm Polystyrol-Hartschaumplatte



Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)
+ 30 mm Polystyrol-Hartschaumplatte



Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)
+ 60 mm extrudierter Hartschaumplatte




Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)
+ 10 mm Holzfaserdämmplatt


Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)
+ 10 mm Mineralwolldämmplatte


10 mm Fermacellplatte verklebt
Fermacell-Estrichelement (2x10 mm)
+ 10 mm Mineralwollplatte


20



25



40




50




60





30



30



40



1 + 2



1 + 2 + 3



1 + 2




1 + 2




1 + 2





1 + 2 + 3



1



1 + 2

 
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Einsatzbereiche
 
1. Räume und Flure in Wohngebäuden, Hotelzimmer einschließlich zugehörige Bäder
2. Flure in Bürogebäuden, Büroflächen, Arztpraxen, Aufenthaltsräumen in Arztpraxen, einschließlich der Flure.
Flächen von Verkaufsräumen bis 50 qm Grundfläche in Wohn-, Büro- oder vergleichbaren Gebäuden.
3. Flure in Hotels, Altenheimen, Internaten usw. Behandlungsräumen einschließlich Operationsräumen ohne schweres Gerät.
Flächen mit Tischen; z.B. Schulräume, Cafes, Restaurants, Speisesäle, Lesesäle, Empfangsräume.
 
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Verlegeanleitung Fermacell Estriche-Elemente

Einbaufertig, Leicht zu hantieren, rationell zu verlegen, sofort begehbar. Ganz einfach zu verlegen.


Die handlichen FERMACELL Estrich Elemente werden schwimmend im „schleppenden Verband verlegt. Achten Sie aber bitte darauf, dass der Untergrund trocken, tragfähig und eben ist, sodass eine vollflächige Auflage möglich ist. Dann bringen Sie den FERMACELL Estrich-Kleber mit beiden Öffnungen raupenförmig auf die Falze auf, setzen das nächste Element darauf und verbinden beide mit FERMACELL Schnellbauschrauben oder Spezial spreizklammern. So schaffen Sie eine besonders stabile Verbindung.


Der Falz des FERMACELL Estrich Elements bringt neben der Erleichterung beim Verlegen einen weiteren großen Vorteil: Auch der Bereich der Stoßfugen hält einer sehr hohen Punktbelastung problemlos stand. Zulässige Punktbelastungswerte entnehmen Sie bitte den technischen Daten der „FERMACELL Estrich-Elemente Verarbeitungsanleitung.

 
    Arbeitsablauf:
Schritt 1 1. Verlegen Sie an den Wänden einen handelsüblichen Randdämmstreifen, damit der Schall nicht übertragen wird.
Schritt 2 2. Für die erste Reihe sägen Sie am 1. Element an der Quer- und Längsseite den überstehenden Falz ab. Bei dem als 2 gekennzeichneten Element wird nur an der Längsseite der überstehende Falz abgeschnitten.
Schritt 3 3. Beginnen Sie mit dem Verlegen der FERMACELL Estrich-Elemente wie in Schema 1.
Bei Trockenschüttungen für das Ausgleichen von Unebenheiten empfehlen wir die Verlegung nach Schema 2.
Der überstehende Falz wird nur bei den ersten Elementen abgeschnitten, damit sie direkt an der Wand anliegen. Verlegen Sie im Türbereich das Element wenn möglich durchgehend. Vermeiden Sie Kreuzfugen.
Schritt 4 4. Die Falze werden mit FERMACELL Estrich-Kleber verklebt (20—25 qm/Flasche). Genaue Verarbeitungshinweise entnehmen Sie bitte dem Gebindeaufdruck.
Schritt 5 5. Um den erforderlichen Anpressdruck im Falzbereich zu erreichen, erfolgt nun das Verschrauben der Elemente untereinander mit FERMACELL Schnellbauschrauben oder das Verklammern mit Spezialspreizklammern.
Schritt 6 6. Nach Aushärten und Abstoßen des Klebers gleichen Sie die Stoßkanten der Elemente mit FERMACELL Fugenspachtel aus und verspachteln Sie die Verbindungsmittel.
Verlegeschema 1 zur Tür   Verlegeschema 2 von der Tür
 
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Ständerwerk – Die Basis im Trockenbau für Wände und Decken

Das Ständerwerk ist die Basis im Trockenbau. Heute werden überwiegend Metallprofile verwendet, die leicht zu bearbeiten sind und eine entsprechende verzugsfreie Stabilität gewährleisten. Sehen Sie sich Metallständer im Orginal bei uns an und Sie werden auf Anhieb die Vorteile dieser Systeme erkennen.


Sie werden sehen, wie einfach es ist, mit den modernen Systemen ganze Dachgeschosse auszubauen. Lesen sie auf unserer Website  umfangreiche Informationen und die Verlege Anleitung. Bei Fragen stehen Ihnen unsere Fachberater gerne mit Rat und Tat zur Seite.

 
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Ständerwerk Wand

Übersicht Profile für die Wand
 
  Profile und Abmessungen Anwendung
Übersicht Metallständerwerk UW- Profil (U- oder Rahmen-Profil) UW- Profil   50 = 50 mm Breit
UW- Profil   75 = 75 mm Breit
UW- Profil 100 = 100 mm Breit
Länge  4,00 Meter


CW- Profil (C- oder Ständer-Profil) CW- Profil   50 = 50 mm Breit
CW- Profil   75 = 75 mm Breit
CW- Profil 100 = 100 mm Breit
Längen: 2,60 m, 3,00 m, 3,50 m und 4,00 m


UA- Aussteifungsprofil (Tür-Profil)
UA- Profil   50 = 50 mm Breit
UA- Profil   75 = 75 mm Breit
UA- Profil  100 =100 mm Breit
Längen:


Schallschutz- Dichtungsband einseitig selbstklebend
Dichtungsband  50 = 50 mm Breit
Dichtungsband  75 = 75 mm Breit
Dichtungsband 100 =100 mm Breit
Länge Rolle 25 m

Das UW- Profil wird an Wand und Decke mit
Dübeln befestigt.




Dient als Ständer wo die Beplankung drauf geschraubt wird. Sie verfügen über Ausstanz-
ungen für Elektro- u. Installationsleitungen.


Dient als Ständer bei
Türöffnungen um eine höhere Stabilität zu gewähren.



Wird auf die Rückseite der UW-Profile geklebt um einen besseren Schallschutz zu gewähren.

 
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Montageanleitung für Leichtbauwände mit Metallständerwerk

 

1. Wandverlauf

1. Wandverlauf
1. Schritt
Mit einenm Richtscheid / Schnurrschlag wird zunächst der gewünschte Wandverlauf auf dem Fußboden festgelegt. Für die anschließende Übertragung auf die Anschlußwände und die Deckewird eine Wasserwaage bzw. ein Lot verwendet. Achten Sie dabei (und in der Folge) auf evtl. zu berücksichtgende Türöffnungen.
 
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2. Boden-, Decken-, Wandanschluß

2. Boden-, Decken-, Wandanschluß
2. Schritt
Nachdem die UW-Anschlußprofile (kurz UW-Profile) entsprechend der Wandlänge zugeschnitten sind, wird die Rückseite mit einem einseitig selbstklebenden Dichtungsband vollflächig (Profilbreite = Dichtungsbandbreite) versehen und an Boden und Decke mit geeigneten Mitteln (z.B. Dübeln, Nageldübeln, Schrauben, Setzbolzen) im Abstand von max. 80 cm befestigt.


Der Wandanschluß erfolt mit CW-Ständerptofilen, die ebenfalls mit dem Dichtungsband versehen werden. Der Befestigungsabstand beträt max. 100 cm.


Hinweis:Im Türöffnugsbereich wird das UW-Boden-Profil unterbrochen. Der letzte Befestigungspunkt muß unmittelbar im Unterbrechungsbereich erfolgen.

 
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3. CW-Ständerprofile Einarbeitung

3. CW-Ständerprofile Einarbeitung
3. Schritt
Die auf Länge geschnittenen CW-Ständerprofile (kurz CW-Profile) werden zunächst schräg in Wandrichtung in das Bodenprofiel gestellt, dann in das Deckenanschlussprofil geschoben und auf einen Achsabstand von 62.5 cm ausgerichtet. (Achtung bei z.B. Fermacellplatten Format 1000x1500 mm beträgt der Achabstand 50 cm.)








Hinweis: Die CW-Profile müssen mindestens 1,5 cm in das Deckenanschlusprofil eingreifen. Damit die Verschraubung der Beplankung an der stabilen Stegseite beginnt, wird die offene Seite der CW-Profile in Montagerichtung gestellt.

 
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4. I. Seitenbeplankung

4. I. Seitenbeplankung
4. Schritt
Die Beplankung der I.Wandseite beginnt mit einer ganzen Plattenbreite (125 cm). Die Befestigung der Bauplatten erfolgt bei einer  Plattenstärke bis 15 mm mit 3,9 x 25 mm (bei einer Plattenstärke 15 – 25 mm mit 3,9 x 35 mm) langen Schnellbauschrauben mit Feingewinde im Abstand von 25 cm auf den Ständerprofilen. Bei 2-fach Beplankung kann die Befestigung der I. Lage im Abstand von max. 75 cm durchgeführt werden.






Hinweis: Die Plattenstöße erfolgen mittig auf den Profilen. Die II. Plattenlage beginnt wegen des erforderliche Fugenversatzes mit einer halben Plattenbreite (62,5 cm) und wird dann mit einer ganzen Plattenbreiten fortgesetzt

 
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5. Installationen

5. Installationen
5. Schritt
Nach der I. Seitnbeplankung werden gegebenenfalls die Versorgungsleitungen z.B. Elektro-, Wasser-, Telefonleitungen bzw. Leerrohre verlegt. Dieses erfolgt durch Öffnen (aufdrücken) der im Abstand von 50 cm befindlichen H-förmigen Ausstanzungen im Ständerprofil.
 
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6. Dämmung

6. Dämmung
6. Schritt
Nach der I. Seitenbeplankun und der Installation der Leitungen ist die Wandfläche mit Mineralwolle vollflächig zu dämmen. Hierbei ist darauf zu achten, daß Abrutschen der Platten oder Rollen erfolgt.
 
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7. II.Seitenbeplankung

7. II.Seitenbeplankung
7. Schritt
Um einen Fugnversatz der I. Seitenbeplankung zu erziehlen, wird hier mit einer halben Plattenbreite (62,5 cm) begonnen und dann mit der ganzen Plattenbreite (125 cm) gemäß der I. Seitenbeplankung weitergeabeitet.
 
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8. Vorsatzschale freistehend

Bild
8. Schritt
Wo die Wände auszugleichen sind oder Ver- bzw. Entsorgungleitungen verdeckt im Wandholraum verlegt werde sollen, werden freistehende Vorsatzschalen montiert.
Durch Einlegung von Dämmstoffen wird auch leichzeitig eine Verbesserung der Schall- und/oder Wärmedämung erreicht. Die Vorsatzschale kann mit CW- und UW-Profilen 50 mm oder 75 mm erstellt werden. Der Vorsatzschalenaufbau und die Beplankung erfolgen gemäß der Trennwandkonstruktion Punkt 1-7.
 
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9. Türöffnugen mit UA-Austeifungsprofilen

9. Türöffnugen mit UA-Austeifungsprofilen
9. Schritt
Hinweis: UA-Austeifungsprofile sind grundsätzlich einzusetzen bei Wandhöhen über 2,60m, Türöffnugsbreiten über 88,5 cm sowie Türblattgewichten über 25 kg.


Die Befestigung der UA-Profile erfolgt am Boden und an der Decke mittels spezieller Anschlußwinkel (Abbildung A,B). Die Befestigung der UA-Profile am Anschlußwinkel erfolgt durch die Verschraubung mit Flachkopfschrauben drch die im Rücken befindlichen Langlöchern der Profile.


Als Türsturz wird oberhalb der Türöffnung ein beidseitig um 90° abgewinkeltes UW-Profil gemäß Abbildung C an den UA-Profilen befestigt. Die CW-Profile werden über der Türöffnung im bekannten Abstand weitergeführt.


Hierbei ist darauf zu achten, daß mindestens zwei CW-Profile eingebaut werden und der Plattenstoß nicht auf dem UA-Profil erfolgt. Die Befestigung der Beplankung an den UA-Profilen erfolgt durch Schnellbauschrauben mit Bohrspitze.
Wenn dieses bedingt durch die Zarge nicht möglich ist, wird ein zusätzliches CW-Profil neben dem UA-Profil eingestellt und mit der Beplankung verschraubr.

 
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10 Installaionswand

 10. Insatllationswand
10. Schritt
Eine Installationswand wird immer dann erforderlich, wenn die zu installierenden Leitungen einen größeren urchmesser haben als es die Breite des CW-Profiles zuläßt. In iesem Fall wir eine Doppelständerwand mit einem entsprechenden Wandholraum erstellt. Um den größtmöglichen Wandhohlraum bei geringster Wanddicke zuerreichen, verwendet man üblicherweise CW- und UW50-Profile. Die CW-Profile werden zwecks höherer Wandsteifigkeit je in den Drittelwandhöhenbereichen mit ca. 30 cm breiten Bauplattenstücken miteinander verbunden.


Beim Einbau von Tragständern erfolgt die I. Befestigung unmittelbar oberhalb dieser Teile und in einer Höhe von 1,80 m. Die Beplankung ist grundsätzlich 2-lagig (Dicke 2 x 12,5mm) vorzunehmen.


Die Montage von Sanitärobjekten erfolgt an speziellen Tragständer bzw. Traversen, die in den Wandhohlraum eingearbeitet werden. In dem Montagbereich werden Die CW-Profile mit dem Rücken gegen die Tragständer bw. Traversen gestellt.


Bei einer direkten Aneinanderreihung von Tragständern bzw. Traversen (siehe Abb.1) wird das CW-Profil (A) mit dem Rücken in Beplankungsrichtung gestellt. Die Befestigung erfolgt dann an den Flanschen des CW-Profils (Abb.2).





Die Tragständer WB (für Waschtische usw.) werden in die UW-Profile gestellt. und mit Schwerlastdübeln am Rohboden sowie mittels der mitgelieferten Schrauben an den CW-Profilen befestigt. Bei Einbau von WC-Tragständern wird im Bodenbereich das UW-Profil unterbrochen. Die Befestigung erfolgt dann wie vorstehend beschrieben bzw. gemäß Montageanleitung.


Die Beplankung erfolgt (wie bereits beschrieben) zuerst an der Wandseite, an derdie Tragständer stehen. Die Befestigung der I.Lage erfolgt im Abstand von 50 cm, die der II.Lage im Abstand von 25 cm. Beide Lagen sind zuverspachteln.
Rohrdurchführungen sind entsprechend den Verarbeitungsrichtlinien der Gipskartonherteller durch zuführen. Nach dem Einbau der Installationsteile und der Beplankung der I. Wandseitewird die Wand vollflächig gemäß Vorgabe gedämmt. Es empfiehlt sich, aus Schalschutzgründen die Dämmung zweilagig einzubauen. Desweiteren sind sämtlich Rohre und Leitungen nachdem Abdrücken zusätzlich zu isolieren.


Bevor die 2. Wandseite beplankt wird, sind die Drückerplatten dr Tragständer endsprechend den Sanitärobjekten zu montieren. Dabei muß vollflächige direkte Druckkontakt zwischen Bauplatte und Tragständern gewährleistet sein.

 
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