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Pflasterklinker Qualität aus Ton gebrannt

 
Naturnahe Ästhetik – lebendiges Grün und gebrannter Ton
Es ist immer von Vorteil, wenn Sie vor der Ausführung von Planungs-arbeiten für das Wohnhaus auch die Außenanlage mit einplanen. Eines der Hauptmerkmale ist sicherlich die Bepflanzung, des Weiteren ist jedoch die Auswahl des richtigen Bodenbelags und auch der Verlegeart für die Ästhetik der Gesamtanlage ein entscheidender Faktor. Original-Pflasterklinker sind ein bewährter Belag, harmonisch und für jeden Haustyp – egal ob klassisch oder modern, ländlich oder städtisch – gut geeignet. Sie passen zum Grün der Umgebung und zum individuellen Hausstiel. Sie sind überall zuhause, nicht nur in klassischen, nordischen Klinkergebieten.
 
Original – Pflasterklinker sind Schönheit in Funktion
Original – Pflasterklinker sind ein natürliches Bau- und Gestaltungs-material. Als ausgleichender Bodenbelag stellen sie ein Bindeglied zwischen Architektur und Natur in Farbe, Form und Beschaffenheit dar.


Die keramischen Farben sind ein Abbild der natürlichen Tonmischung, der Sauerstoffzufuhr bei der Verbrennung sowie den Brenn-temperaturen, d.h. es sind stets die Eigenfarben des keramischen Scherbens ohne jede Chemie. Pflasterklinker sind farb- lichtecht und haben im Vergleich zu eingefärbten Produkten ein natürlich nuanciertes Farbspiel, das sich in die gewachsene Umgebung einfügt. Pflasterklinker harmonieren mit Holz, Ziegel, Naturstein und jeglicher Gartenbe-pflanzung. Die natürliche Farbpalette reicht von gelb, über rot, braun und rot-braun-bunt zu rot-blau-bunt.


Das rechteckige klassische Maß der Original-Pflasterklinker ist vielseitig und bietet für jede Situation und Funktion ästhetisch hochwertige Variationen zum Verlegen. Eine Vielzahl an Verlegungsmöglichkeiten ist aufgrund des Bausteinprinzips gegeben. Klinker an Klinker können als Läufer- bzw. Reihenverband, Fischgrät-, Diagonal-, Block- oder Pakettverband sowie Rundverlegung verlegt werden. Auch Form-klinker schaffen bei speziellen Anforderungen wie z.B. Pflanzbeet-einfassungen, Rinnenausbildungen, Kehlenausbildung oder Mauerab-deckungen individuelle Verlegelösungen.


Original – Pflasterklinker sind Naturprodukte, gebrannt aus Ton bei Temperaturen von über 1100 °C, d.h. ihre Verschleißfestigkeit ist unübertroffen, die Wasseraufnahme ist gering; das macht Pflasterklinker widerstandfähig gegen jegliche Witterungseinflüsse (Frost, Hitze und UV-Licht) und aggressive Medien (chemische Stoffe wie Säuren und Laugen). Das Material ist chemisch neutral und schadstofffrei d.h.
• es ist recyclingfähig
• kann biologisch unbedenklich deponiert werden oder
• aber an anderer Stelle wieder eingebaut werden, ohne an   Schönheit zu verlieren.
     
 
Pflasterklinker schaffen Ordnung und Harmonie
Eine einheitliche, harmonische Ordnung entsteht z.B. durch das Auf-nehmen der Gebäudeproportionen in die Terrassenform, durch klare mit geometrisch verlaufenden Wegachsen oder geschwungenen Wegläufen, durch Wegverbindungen direkt zum Hauseingang und durch harmo-nische Übergänge in verschiedene Gartenbereiche. Jede Verlegeart ist ein erkennbares System, welches seinen eigenen Ordnungen folgt.
 
Pflege und Reinigung
Als Naturprodukt brauchen Pflasterklinker nur die natürliche Pflege durch Regen, Sonne und regelmäßige Nutzung. Überall dort, wo jedoch natürliche Reinigung durch Regenwasser fehlt – z.B. bei Carports oder vollständig überdachten Terrassen – empfiehlt es sich, die Fläche von Zeit zu Zeit mit Wasser abzuwaschen. Bei sehr starker Verschmutzung kann auch ein Hochdruckreiniger eingesetzt werden. Auf gar keinen Fall dürfen Pflasterklinker jedoch mit herkömmlichen Reinigungsmitteln behandelt werden. Eine witterungsbedingte Veralgung kann mit einem natürlichen Essigreiniger entfernt werden. (Es empfiehlt sich auf jeden Fall an einer unauffälligen Stelle den Essigreiniger zu testen). Und wenn man einmal die gepflasterte Fläche  umgestalten will, so sind die Pflasterklinker jederzeit wieder zu verwenden und neu zu verlegen.

 
Die Gestaltung mit Pflasterklinkern
Pflasterklinker erlauben eine große Vielfalt von Einsatzmöglichkeiten und Gestaltungsvarianten:

• Terrassen und Mauern, Gartenwege und Treppen, Garagenzufahrten und Hauseingänge. (Sie  schaffen immer wieder harmonische Verbindungen zwischen Haus und Natur.)


• sie können nicht nur flach, sondern z. B. auch hochkant, mit sichtbarer Läuferseite verlegt werden,
• auch ein Wechsel von hochkant- und flachverlegten Klinkern ist möglich, z. B. bei Rinnenaus-bildungen,
• man kann unter einer Vielzahl von Verbänden wählen,
• Kombinationen der Pflasterklinker mit Naturprodukten, wie Holz oder Naturstein bereichern die Gestaltung.
 
Verlegebeispiele
Es folgen einige Beispiele, wie Sie die Pflasterklinker je nach Gestaltungswunsch verlegen können.

 
  Verlegeart aus Format(en)

Gemischter Verband
mit Kreuzfugen
200/200 mm
200/100 mm
100/100 mm
Diagonalverband
200/100 mm
Parkettverband 208/50 mm
Mittiger Reihenverband
(Schnecke)
200/100 mm
100/100 mm
Schuppenmuster
(Bogenverband)
52/52 mm
Kreisverband 60/60 mm
Diagonalverband
Sickerfläche: > 10%
bei 3 - 5 mm Fuge
240/118 mm
 

Die Pflasterverlegung - Schritt für Schritt

Haben Sie sich für eine bestimmte Gestaltung in Ihrem privaten Bereich entschieden, den Verband, das Format und die Farbe ausgewählt und die zu pflasternde Fläche abgesteckt und vermessen, so erfahren Sie im folgenden, wie aus diesen Vorgaben und noch ein paar zusätzlichen Schüttgütern eine Terrasse entsteht. Die gesamten Materialien (Pflasterklinker und Unterbau) werden Sie sicherlich bei Ihrem Baustoffhändler einkaufen.


Die anwendungsrelevanten Vorschriften, Normen und allgemein anerkannten Regeln der Technik sind zu beachten.
 
Genereller Aufbau der Pflasterung
Von unten nach oben betrachtet, stellt sich der Aufbau für die Pflasterung einer Terrasse oder einer Garageneinfahrt wie folgt dar:
 
Genereller Aufbau der Pflasterung Der Untergrund
        Er muss dauerhaft standfest sein, frei von Mutterboden, um   
        später den Oberbau bzw. die Tragschicht sicher aufnehmen zu
        können. Eingeebnet und verdichtet ergibt er das Grobplanum.
  Die Tragschicht
        Sie hat die Aufgabe, die aus der Pflasterdecke eingebrachten
        Lasten zu verteilen und einsickerndes Regenwasser abzuleiten.
  Die Bettung
        Als Feinplanum dient sie der schonenden Auflage für die
        Pflasterklinker und gibt zugleich das Gefälle vor.
  Die Pflasterung
        Verschleißfester und farbbeständiger Klinkerbelag,
        gestaltbar in Farben, Formen und Formaten - der krönende
        Abschluss Ihrer Terrasse oder Zufahrt.
 

1. Schritt – Herstellen des Grobplanums

 
Material & Werkzeug: • Planiergerät
• Schaufel
• Rüttler
 
Aufbauend auf dem angeschütteten Boden, der frei von Mutterboden sein muss, wird das Grobplanum erstellt. Dazu reicht es im Allgemeinen aus, diesen Boden einzuebnen und entsprechend zu ver-dichten.
 
Bild
1. Fertiges Grobplanum
 

2. Schritt – Herstellen der Tragschicht

 
Material & Werkzeug: • Mineralgemisch (frei von aus-
         blühfähigen Stoffen) mit einer
         Korngröße von 0 - 45 mm
• Rüttler
• Wasserwaage
• Richtscheit
• Gliedermaßstab
• Schaufel
• Schnüre
 
Die Tragschicht hat die Aufgabe, die aus der Pflasterdecke eingebrachten Lasten zu verteilen, so dass sie von den darunter liegenden Schichten bzw. dem Untergrund aufgenommen werden können. Außerdem muss die Tragschicht wasserdurchlässig sein, um Wasser, das durch die Fugen der Pflasterung eindringt, ableiten zu können. Üblicherweise verwendet man für die Tragschicht ein Mineralgemisch, das mit einem Gefälle von ca. 1,5 - 2,0 % lagenweise verdichtet wird. Die gesamte  Schichtdicke sollte insgesamt mind. 10 cm betragen.
 
1. Einbringen der ersten Lage der Tragschicht 2. Gefälle festlegen mit Richtscheit und Wasserwaage
1. Einbringen der ersten Lage der
      Tragschicht
2. Gefälle festlegen mit Richtscheit
      und Wasserwaage

3. Fixierung des Gefälles durch Schnüren 4. Lagenweise Verdichtung des Mineralgemisch
3. Fixierung des Gefälles durch
      Schnüren
4. Lagenweise Verdichtung des
      Mineralgemisches

5. Verteilung weiterer Lagen der Tragschicht entsprechend dem abgeschnürten Gefälle 6. Endgültiges Abrütteln der Tragschicht auf  das festgelegte Gefälle von 1,5 - 2,0%
5. Verteilung weiterer Lagen der
      Tragschicht entsprechend dem
      abgeschnürten Gefälle

6. Endgültiges Abrütteln der
      Tragschicht auf  das festgelegte
      Gefälle von 1,5 - 2,0%

 

3. Schritt - Herstellen der Randeinfassung

 
Material & Werkzeug: • Mörtel
• Pflasterklinker
• Richtscheit
• Wasserwaage
• Kelle
• Fugenspachtel
• Rüttler
 
Die Randeinfassung hat die Aufgabe, ein Verschieben der Pflasterklinker im Randbereich während Herstellung und Nutzung der Pflasterflächen zu verhindern. Die Klinker der Randeinfassung (z. B. als Rollschicht) werden in Magerbeton verlegt, mit einer nach außen weisenden Rückenstütze. Um später beim Pflastern so wenig wie möglich schneiden zu müssen, wird der lichte Abstand der Randein-fassung - beispielsweise zu der Hauswand - zuvor durch Auslegen von Pflasterklinkern mit 3 -5 mm Fuge ermittelt. So kommt man später bei der Verlegung mit vollen Steinbreiten bzw. –Längen zurecht. Die lichte Höhe der Randeinfassung über der Tragschicht errechnet sich aus der Dicke der Bettung (ca. 3 cm), zuzüglich der gewählten Klinkerdicke. Entsprechend ist das Mörtelbett im Verhältnis zur Tragschichtoberfläche auszunivellieren. Das Gefälle von ca. 1,5 - 2,0 % ist auch hier wieder zu berücksichtigen.
 
 
1. Auslegen der Klinker zur Festlegung des Abstandes der Randeinfassung von der Hauswand 2. Ausnivellieren des Mörtelbettes unter Berücksichtigung des Gefälles und des weiteren Pflasteraufbaus
1. Auslegen der Klinker zur Festlegung des Abstandes der Randeinfassung von der Hauswand
2. Ausnivellieren des Mörtelbettes unter Berücksichtigung des Gefälles und des weiteren Pflasteraufbaus
3. Setzen der Rollschicht für die Randeinfassung 4. Verfugen der Rollschicht
3. Setzen der Rollschicht für die Randeinfassung
4. Verfugen der Rollschicht
5. Anformen der nach außen gerichteten Rückenstütze 6. Fertige Randeinfassung mit abgerüttelter Tragschicht
5. Anformen der nach außen gerichteten Rückenstütze
6. Fertige Randeinfassung mit abgerüttelter Tragschicht
 

4. Schritt - Herstellen der Bettung

 
Material & Werkzeug: • Brechsand oder Splitt (frei von
         ausblühfähigen Stoffen) mit einer
         Korngröße von 0 - 5 mm
• Abziehscheit
• Führungsrohre
• Schnüre
• Gliedermaßstab
• Schaufel
• Rüttler
 
In die geschlossene Randeinfassung wird jetzt die Bettung eingebracht (Brechsand mit einer Korn-größe von 0 - 5 mm). Die Materialmenge ist dabei so zu bemessen, dass deren Schichtdicke im abge-rüttelten Zustand 3 cm nicht übersteigt. Das Pflasterbett wird zwischen Lehren exakt abgezogen. Als Lehren dienen Rohre, die mit entsprechender Neigung (ca. 1,5 - 2,0 %) derart eingebaut werden, dass sie vom Haus zur Randeinfassung, d. h. zum Garten hin, abfallen. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass die Oberfläche der fertigen Bettung so tief liegt, dass die später darauf verlegten Pflasterklinker etwas über die Randeinfassung hinausstehen. So kann Regenwasser ungehindert zum Garten ab-laufen. Zum Schluss wird die Bettung abgerüttelt.
 
1. Einbringen des Brechsandes für die Bettung 2. Gleichmäßiges Verteilen der Bettung
1. Einbringen des Brechsandes für die Bettung 2. Gleichmäßiges Verteilen der Bettung
3. Vermaßung der Führungsrohre für das profilgerechte Abziehen der Bettung 4. Abziehen der Bettung zwischen Führungsrohr und Randeinfassung mit Gefälle zum Garten hin
3. Vermaßung der Führungsrohre für das profilgerechte Abziehen der Bettung 4. Abziehen der Bettung zwischen Führungsrohr und Randeinfassung mit Gefälle zum Garten hin
5. Abziehen der Bettung zwischen zwei geneigten Führungsrohren 6. Abrütteln der Bettung
5. Abziehen der Bettung zwischen zwei geneigten Führungsrohren 6. Abrütteln der Bettung
7. Fertige Bettung innerhalb der Randeinfassung  
7. Fertige Bettung innerhalb der Randeinfassung  
 

5. Schritt - Verlegen der Pflasterklinker

 
Material & Werkzeug: • Pflasterklinker
• Brechsand oder Split zum
Verfugen (Körnung 0 - 2 mm)
• Besen
• Schnüre
• Richtscheit
• Trennscheibe oder
• Diamantsäge
• Wasserschlauch
• Rüttler mit Gummiplatte
 
Pflasterklinker sollten grundsätzlich quergemischt aus mehreren Paketen verarbeitet werden, um ein gleichmäßig natürliches Farbspiel zu erlangen. Man beginnt bei den befestigten Rändern (Randeinfassung, Mauern, Treppenstufen) und legt zunächst nur ein paar Reihen bzw. eine kleine Fläche in dem gewünschten Verband aus. Damit ist das Raster festgelegt und wird durch Schnüren auf die gesamte zu pflasternde Fläche übertragen. An diesen Schnüren orientiert sich im weiteren Verlauf die Lage der Fugen. Auf die Einhaltung einer einheitlichen Breite von mindestens 3 - 5 mm ist zu achten. Zum Vermeiden des Verrutschens während der Arbeiten ist es ratsam, die Fugen bereits im Verlauf der Verlegung immer gleich mit Brechsand bzw. Split auszufüllen.


Teilstücke werden mit einem Winkelschleifer mit Trennscheibe oder aber mit einer Diamantsäge passend geschnitten (halbe Klinker können jedoch auch werkseitig geliefert werden). Bevor die fertige Pflasterfläche mit einem Rüttler mit Gummischuh oder Neoprene-Schutzplatte verdichtet wird, werden die Fugen mit Brechsand bzw. Split (0 - 2 mm) eingeschlämmt. Nach dem Abrütteln müssen die Fugen erneut mit Brechsand bzw. Split verschlossen werden.


Das Verfugen sollte in bestimmten Zeitabständen wiederholt werden, damit die Vollfugigkeit gewährleistet ist.

 
1. Verlegung der ersten Pflasterklinkerreihe, anschließend an den obersten Auftritt der  geplanten Treppe 2. Davon ausgehend die Verlegung einiger Reihen (hier im Ellenbogen Verband)
1. Verlegung der ersten Pflasterklinkerreihe, anschließend an den obersten Auftritt der  geplanten Treppe 2. Davon ausgehend die Verlegung einiger Reihen (hier im Ellenbogen Verband)
3. Jetzt werden die Fluchten geschnürt, parallel zu Hauswand und Randeinfassung, ausgehend von den ersten Reihen... 4. ... bis zum Ende der Bettung
3. Jetzt werden die Fluchten geschnürt, parallel zu Hauswand und Randeinfassung, ausgehend von den ersten Reihen... 4. ... bis zum Ende der Bettung
5. Kontrolle der Fluchten quer zu den Schnüren durch Richtscheit 6. Verlegung des Ellenbogen-Verbandsentlang der Schnüre mit Fugen von mind. 3 – 5 mm Breite. Bereitstellung der Klinker
5. Kontrolle der Fluchten quer zu den Schnüren durch Richtscheit 6. Verlegung des Ellenbogen-Verbandsentlang der Schnüre mit Fugen von mind. 3 – 5 mm Breite. Bereitstellung der Klinker
8. Ausfüllen von Ecken mit Zuschnitten
7. Verwendung von halben Klinkern im Wandanschluss 8. Ausfüllen von Ecken mit Zuschnitten
9. Zuschneiden der Passstücke mittels Trennscheibe oder Diamantsäge 10. Einfegen von Brechsand in die offenen Fugen
9. Zuschneiden der Passstücke mittels Trennscheibe oder Diamantsäge 10. Einfegen von Brechsand in die offenen Fugen
11. Einschlämmen des Brechsands mittels Wasserschlauch und Besen 12. Abrütteln der verfugten Pflasterfläche mit Gummiplatte, und zwar vom befestigten Rand zur Mitte hin
11. Einschlämmen des Brechsands mittels Wasserschlauch und Besen 12. Abrütteln der verfugten Pflasterfläche mit Gummiplatte, und zwar vom befestigten Rand zur Mitte hin
 

Betonpflaster

 
 
Ein kleiner Einblick in unsere Austellung für mehr Infos hier klicken anschließend auf die Logo´s Mit Betonpflaster können Sie Ihren Hof, Terrasse, Zufahrtswege und vieles mehr gestalten.Bei Betonpflaster steht Ihnen eine sehr große Farb- und Formvielfalt zur Auswahl.


Überzeugen Sie sich selbst in dem Sie auf die Logo’s unserer Partner klicken oder besuchen Sie unsere Ausstellung, die 7 Tage in der Woche geöffnet ist. Bei Fragen zu Preisen, Lieferzeiten, Gestaltungsmöglichkeiten etc. stehen Ihnen unsere Fachberater Mo.-Fr. 07:00-18:00 und Sa.07:00-13:00 persönlich in unseren Verkaufsräumen an der Osterwalder Str.67, 30827 Garbsen OT Berenbostel zur Verfügung. Außerdem können Sie unsere Fachberater telefonisch unter  05131-92081 erreichen.



Selbstverständlich können Sie Ihre Anfrage auch wie folgt an uns richten:
per Fax. 05131-95764
per Email: email@koschmieder-baustoffe.de
über unser Kontaktformular

 
Unsere Partner
   
 
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Pflasterfugenmörtel Epoxidharz

 

Produktübersicht

 
Trendybau FesteFuge PB-12 D ab 5 mm Fuge,  
Gehweg belastung
Lagerware  *
Trendybau DränFuge EP-18 ab 5 mm Fuge, bis 3 to. Verkehrsbelastung Lagerware  *
 

Trendybau Feste Fuge PB-12 D

 
     
- für Fußgängerbelastung
- für Fugenbreiten ab 5 mm
- für Fugentiefen ab 30 mm
- stark wasserdurchlässig
- weitgehend harzfilmfrei
- wasserunempfindlich
- ab > 0°C Untergrundtemperatur Verarbeitbar
- Gebinde: 26,2 Kg (25 Kg Füllstoff+1,2Kg Harz

   
ca.Verbrauch/ m² bei Steingrößen:
"( Berechnungsgrundlage Fugentiefe
d = 30 mm / Fugenbreite d = 8 mm)"


   
Pflasterart
Größe in cm
ca. Kg/m²
Mosaikpflaster 4/6 15,5 Kg
Kleinpflaster 9/11 6,0 Kg
Großpflaster 14/16 4,2 Kg
Plattenbelag 40/40 1,6 Kg
 

Trendybau DränFuge EP-18

 
     
- für Verkehrsbelastung
- für Fugenbreiten ab 5 mm
- für Fugentiefen ab 30 mm
- stark wasserdurchlässig
- wasseremulgierbar, selbstverdichtend
- chlorwasserbeständig
- bei Nieselregen verarbeitbar
- bis zu 2 Liter Wasser zugeben
- ab > + 5°C Untergrundtemperatur
  Verarbeitbar
- Gebinde: 26,8 Kg
  (25 Kg Füllstoff+1,8Kg Harz/Härter)

   
ca.Verbrauch/ m² bei Steingrößen:
"( Berechnungsgrundlage Fugentiefe
d = 30 mm / Fugenbreite d = 8 mm)"


   
Pflasterart
Größe in cm
ca. Kg/m²
Mosaikpflaster 4/6 11,5 Kg
Kleinpflaster 9/11 6,0 Kg
Großpflaster 14/16 4,2 Kg
Plattenbelag 40/40 1,6 Kg
 
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Farben

 
Lagerware *
PB-12 D und EP-18 Dränfuge
Bestellware
 



Natur



Natur-Weiß



Steingrau



Basalt

 
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Verarbeitungsgrundlagen

 
Trendybau FesteFuge PB-12 D ab 5 mm Fuge,  
Gehweg belastung
Lagerware  *
Trendybau DränFuge EP-18 ab 5 mm Fuge, bis 3 to. Verkehrsbelastung Lagerware  *
 
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Verarbeitungsgrundlagen für PB-12 D

 
Fugentiefe ≥ 30 mm
Fugenbreite ≥ 5 mm (bei Fugenbreiten ≥ 15 mm muss die
Fugentiefe mindestens das Doppelte der Fugenbreite sein)
Untergrundtemperatur > 0°C bis maximal +30°C
Geräte
Mörtelkübel, elektrisches Handrührgerät/Bohrmaschine mit großem Rührkorb (mind. Ø 110 mm), Gummischieber, Straßenbesen, Kokosbesen
Verarbeitung
- Fugen mindestens auf 30 mm Tiefe reinigen (Mindestfugenbreite 5 mm). Die zu verfugende Fläche muss vorher grundsätzlich von Verschmutzungen jeglicher Art gereinigt werden. Schmutzreste müssen entfernt werden, da sie zu Verfärbungen der Fläche und der Fuge führen werden.
Die Steinflanken müssen gesäubert werden, da Schmutz, Staub und Fett etc. die Flankenhaftung verhindert. Zur Verhinderung von Schleierbildung sowie Anhaftungen auf die Steinoberfläche eine Schutzimprägnierung aufbringen. Angrenzende nicht zu verfugende Flächen abkleben.
- 25 kg Füllstoff in den Mörtelkübel geben und den Mischvorgang starten. Das Bindemittel trendybau PB-12 während dem Mischvorgang langsam und vollständig dazugeben. Nach mindestens 3 Minuten Mischzeit den Pflasterfugenmörtel in einen sauberen Eimer umtopfen und erneut mindestens 3 Minuten mischen. Beim Umtopfen darauf achten, dass die im Eimer verbleibenden Harzreste ausgekratzt und dem neuen Eimer hinzu gegeben werden. Gesamte Mischzeit: mindestens 6 Minuten. Es ist unbedingt auf eine intensive und homogene Vermischung des Materials zu achten! Der Mörtelmischung kein Wasser zugeben!
- Fläche vornässen! Schütten Sie das Mischgut etwas verteilt auf die Fläche und arbeiten es mit einem Hartgummischieber intensiv in die Fugen ein. Verarbeitungszeit ca. 20-30 Minuten (bei +20°C)
- Im Anschluss die Steinoberfläche mit einem feinen Kokosbesen (Haarbesen) Endreinigen, bis die Steinoberfläche von allen Mörtelresten befreit ist. Abgekehrtes Material wird nicht mehr verwendet. Abgekehrt wird diagonal zur Fuge.
- Schützen Sie die verfugte Fläche mindestens 24 Stunden vor
Dauerregen. Regenschutz nicht direkt auf Flächen auflegen. Es muss Luft zirkulieren können!
Beachten Sie auch unsere technischen Hinweise und
Informationen zur Verarbeitung und Anwendung.

 
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Verarbeitungsgrundlagen für EP-18

 
Fugentiefe ≥ 30 mm, bei Verkehrsbelastung müssen die Fugen vollständig und über die gesamte Tiefe der Platten oder Pflastersteine verfüllt werden  Fugenbreite ≥ 5 mm (bei Fugenbreiten ≥ 15 mm muss die Fugentiefe mindestens das Doppelte der Fugenbreite sein bzw. die gesamte Pflaster- oder Plattenstärke betragen) Untergrundtemperatur > +5°C bis maximal +25°C
Geräte
Schlauch mit Sprühkopf, Mörtelkübel und Bohrmaschine mit
Rührkorb, Gummischieber Straßenbesen, Kokosbesen.
Verarbeitung
- Fugen mindestens auf 30 mm Tiefe reinigen (Mindestfugenbreite 5 mm). Die zu verfugende Fläche muss vorher grundsätzlich von Verschmutzungen jeglicher Art gereinigt werden. Schmutzreste müssen entfernt werden, da sie zu Verfärbungen der Fläche und der Fuge führen werden.
Die Steinflanken müssen gesäubert
werden, da Schmutz, Staub und Fett etc. die Flankenhaftung verhindert. Zur Verhinderung von Schleierbildung sowie Anhaftungen auf die Steinoberfläche eine Schutzimprägnierung aufbringen. Angrenzende nicht zu verfugende Flächen abkleben.
- 25 kg Füllstoff in den Mörtelkübel/Mischer geben. Den Inhalt des 2-Kammer-Beutels vollständig zum Füllstoff dazugeben und mischen. Nach 3 Minuten Mischzeit bis zu 2 Liter Wasser zugeben und mischen. Den Pflasterfugenmörtel nach ca. 3 Min. in einen sauberen Eimer umtopfen und erneut 3 Min. mischen. Beim Umtopfen darauf achten, dass die im Eimer verbleibenden Harzreste ausgekratzt und dem neuen Eimer hinzu gegeben werden. Es ist unbedingt auf eine intensive und homogene Vermischung des Materials zu achten! Fläche vornässen! (Bei saugfähigen Flächen und höheren Untergrundtemperaturen intensiver vornässen.) Geben Sie das Mischgut etwas verteilt auf die Fläche und arbeiten es mit einem Hartgummischieber verdichtend in die Fugen ein.  Um die Fließfähigkeit des Mörtels besser zu nutzen, den Mörtel an 3 bis 4 Stellen im Verfugungsbereich ausschütten. Verarbeitungszeit ca. 20 Minuten (bei Verarbeitungstemperatur von +20°C).
- Kehren Sie nach dem Einfugen die Mörtelreste nach ca.10-15 Minuten mit einem Besen vorsichtig diagonal zur Fuge ab. Im Anschluss mit einem feinen Haarbesen Endreinigung durchführen bis die Oberfläche von allen Mörtelresten befreit ist (Ist erst erreicht, wenn sich beim Abkehren keine weißen Schlieren mehr auf der Steinoberfläche bilden). Abgekehrtes Material nicht mehr verwenden.
- Schützen Sie die verfugte Fläche mindestens 24 Stunden vor Feuchtigkeit. Regenschutz nicht direkt auf Flächen auflegen. Es muss Luft zirkulieren können!
Beachten Sie auch unsere technischen Hinweise und Informationen zur Verarbeitung und Anwendung.
 
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Technische Merkblätter

 
Trendybau FesteFuge PB-12 D ab 5 mm Fuge,  
Gehweg belastung
Lagerware  *
Trendybau DränFuge EP-18 ab 5 mm Fuge, bis 3 to. Verkehrsbelastung Lagerware  *
 
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    Technisches Merkblatt PDF
 

Technisches Merkblatt TMB2011-084 PB-12 D

trendybau FesteFuge PB-12 D
1-K Pflasterfugenmörtel zur Verfugung von Natur- und Betonsteinpflastern, Platten und Klinkerbelägen für Fußgängerbereiche wie Gehwege und Terrassen – ab 5 mm Fugenbreite

Eigenschaften
trendybau FesteFuge PB-12 D ist schnell zu verarbeiten, stark wasserdurchlässig, frost- und tausalzbeständig, trocken einfegbar, hochdruckreinigerbeständig, unkrautfrei, abriebfest und dauerflexibel. Sie ist wasserunempfindlich und kann bei Nieselregen verarbeitet werden. Bei hellen Farbtönen kann Sonneneinstrahlung zu natürlichen Farbänderungen führen.
Anwendungsgebiete
1-K Pflasterfugenmörtel zur Verfugung von Alt- und Neupflaster aus Natur- und Betonsteinen für Fußgängerbereiche, Gehwege und Terrassen, bei festsitzenden, im Mörtelbett verankerten Pflastersteinen auch für überrollenden Verkehr geeignet. Ab 5 mm Fugenbreite.
Farben
natur, steingrau, basalt, natur-weiss,
Verarbeitung Grundlagen
Fugentiefe ≥ 30 mm
Fugenbreite ≥ 5 mm (bei Fugenbreiten ≥ 15 mm muss die
Fugentiefe mindestens das Doppelte der Fugenbreite sein)
Untergrundtemperatur > 0°C bis maximal +30°C
Geräte
Mörtelkübel, elektrisches Handrührgerät/Bohrmaschine mit großem Rührkorb (mind. Ø 110 mm), Gummischieber, Straßenbesen, Kokosbesen
Verarbeitung
- Fugen mindestens auf 30 mm Tiefe reinigen (Mindestfugenbreite 5 mm). Die zu verfugende Fläche muss vorher grundsätzlich von Verschmutzungen jeglicher Art gereinigt werden. Schmutzreste müssen entfernt werden, da sie zu Verfärbungen der Fläche und der Fuge führen werden.     
Die Steinflanken müssen gesäubert werden, da Schmutz, Staub und Fett etc. die Flankenhaftung verhindert. Zur Verhinderung von Schleierbildung sowie Anhaftungen auf die Steinoberfläche eine Schutzimprägnierung aufbringen. Angrenzende nicht zu verfugende Flächen abkleben.
- 25 kg Füllstoff in den Mörtelkübel geben und den Mischvorgang starten. Das Bindemittel trendybau PB-12 während dem Mischvorgang langsam und vollständig dazugeben. Nach mindestens 3 Minuten Mischzeit den Pflasterfugenmörtel in einen sauberen Eimer umtopfen und erneut mindestens 3 Minuten mischen. Beim Umtopfen darauf achten, dass die im Eimer verbleibenden Harzreste ausgekratzt und dem neuen Eimer hinzu gegeben werden. Gesamte Mischzeit: mindestens 6 Minuten.
Es ist unbedingt auf eine intensive und homogene Vermischung des Materials zu achten! Der Mörtelmischung kein Wasser zugeben!
- Fläche vornässen! Schütten Sie das Mischgut etwas verteilt auf die Fläche und arbeiten es mit einem Hartgummischieber intensiv in die Fugen ein. Verarbeitungszeit ca. 20-30 Minuten (bei +20°C)
- Im Anschluss die Steinoberfläche mit einem feinen Kokosbesen (Haarbesen) Endreinigen, bis die Steinoberfläche von allen Mörtelresten befreit ist. Abgekehrtes Material wird nicht mehr verwendet. Abgekehrt wird diagonal zur Fuge.
- Schützen Sie die verfugte Fläche mindestens 24 Stunden vor Dauerregen. Regenschutz nicht direkt auf Flächen auflegen. Es muss Luft zirkulieren können! Beachten Sie auch unsere technischen Hinweise und Informationen zur Verarbeitung und Anwendung.
Technische Daten
Technik
1-K Polybutadien im Mischungsverhältnis Sand zu Bindemittel (in kg) 25:1,2
Verarbeitungstemperatur:
Untergrundtemperatur > 0°C bis maximal +30° C
Verarbeitungszeit: ca. 20-30 Minuten bei +20°C Verarbeitungstemperatur und 65 % relative Luftfeuchte. Hohe Temperaturen in Verbindung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit verkürzen die Verarbeitungs- und Aushärtezeit vom Bindemittel trendybau PB-12! Niedrigere Temperaturen sowie eine geringe Luftfeuchtigkeit, verlängern die Verarbeitungs- und Aushärtezeit vom Bindemittel trendybau PB-12!
Fläche nach 24 Stunden begehbar, endgültige Freigabe nach 7 Tagen (bei +20°C Temperatur und 65 % rLF). Festigkeitsprüfung vornehmen!
Kennwerte
Dichte ca. 1,56 kg/dm³
Biegezugfestigkeit ca. 1,93 N/mm²
Druckfestigkeit ca. 3,45 N/mm²
Sicherheit
R-Sätze R22/38/43/51/53
S-Sätze S24/36/37/61
Umwelt
Wassergefährdungsklasse: WGK1
Verpackungseinheit
25 kg Fugensand + 1,2 kg Polybutadien (Sackware)
Lagerung
Lagerstabil: 12 Monate frostfrei
Verbrauch bei Ø 8 mm Fugenbreite und Ø 30 mm Fugentiefe
Art Großpflaster Kleinpflaster Mosaikpflaster Plattenbelag Größe 14/16 cm 9/11 cm 4/6 cm 40/40 cm ca. Verbrauch/m² ca. 4,4 kg 6,5 kg 12,4 kg 1,7 kg
Diese Verbrauchsangaben sind geschätzt und dienen als Berechnungshilfe. Durch die natürliche Form der Pflastersteine können sich Abweichungen ergeben. Verbrauch bei Farbe steingrau + ca. 3 %. Verbrauch bei Farbe basalt ca. 5 %.
trendy Handels- und Tel. +49 (0) 39754-51639
Vertriebsgesellschaft mbH Fax +49 (0) 39754-51667
Waldesruh 2 E-Mail: info@trendybau.de
D-17321 Rothenklempenow www.trendy-galabau.de
Alle Füllstoffe sind Naturprodukte, bei denen natürliche Farbabweichungen auftreten können. Die in diesen Unterlagen gedruckten Informationen basieren auf Erfahrungswerten und dem Stand der Wissenschaft und Praxis, sind jedoch unverbindlich und begründen kein vertragliches Rechtsverhältnis. Die Leistung desProduktes steht jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit seinen Einbau- und Anwendungsbedingungen. Den dazu von trendy ausgegebenen Verarbeitungsvorschriften und technischen Hinweisen ist unbedingt Folge zu leisten.
Da die Firma trendy keinerlei Einfluss bzw. Kontrolle über die Lagerungs- und Verarbeitungsbedingungen, die Vorbereitung der Oberfläche, die Untergrundbeschaffenheit, das Aufbringen des Produktes und den Produkteinsatz im Allgemeinen hat, übernimmt Sie keinerlei Garantie für die fertige Arbeit. Folglich ist die Gewährleistung von trendy auf den Ersatz eines mangelhaften Produktes vor dessen Einsatz beschränkt. Bei jeder Reklamation ist ein Kaufbeleg vorzulegen. Der Nutzer hat dafür zu sorgen, dass den Einsatzbedingungen für das Produkt Rechnung getragen wird. Er hat dazu zunächst einen Test auf 0,4 m² vorzunehmen. Der Nutzer allein trägt die mit der Anwendung verbundenen Risiken. Durch diese eingeschränkte Gewährleistung wird jede Haftung in Bezug auf indirekte, versehentliche oder spezielle Schäden ausgeschlossen. Eine unmittelbare rechtliche Haftung kann weder allein aus den Hinweisen dieser Produktinformation noch aus einer mündlichen Beratung abgeleitet werden, es sei denn, dass der Inhalt der Beratung von uns ausdrücklich schriftlich bestätigt wird. Werden unsere Produkte zusammen mit anderen Produkten verwendet, so haften wir nicht für die Eigenschaften unserer Produkte oder für das Erreichen bestimmter Verarbeitungsergebnisse. Grundlagen sind unsere allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen. Alle bisherigen Informationen werden mit dem Erscheinen dieses Merkblattes ungültig. Die Gültigkeit ist vorbehaltlich von Druckfehlern. Stand 01/2011. Änderungen vorbehalten.
 
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Technisches Merkblatt TMB2011-089 DränFuge EP-18

trendylux EP-18 2-K Pflasterfugenmörtel für fast alle Naturstein-, Pflaster-, Platten- und Klinkerbeläge - für leichte bis mittlere
Verkehrsbelastung z. Bsp. Hofeinfahrten und PKW-Stellplätze – zum Einschlämmen - ab 5 mm Fugenbreite
Eigenschaften

trendylux EP-18 ist stark wasserdurchlässig, frost- und tausalzbeständig, abriebfest, selbstverdichtend, wasseremulgierbar, kehrmaschinenfest, hochdruckreinigerbeständig, chlorwasserbeständig und verhindert Unkrautdurchwuchs. Bei hellen Farbtönen kann Sonneneinstrahlung zu natürlichen Farbänderungen führen.
Anwendungsgebiete
2-K Pflasterfugenmörtel für fast alle Naturstein-, Pflaster-, Platten und Klinkerbeläge - für leichte bis mittlere Verkehrsbelastungen z.B. Hofeinfahrten, PKW-Stellplätze, bei festsitzenden, im Mörtelbett verankerten Pflastersteinen auch für überrollenden Verkehr geeignet. Ab 5 mm Fugenbreite.
Farben
marmor, granit, basalt
Verarbeitung
Grundlagen

Fugentiefe ≥ 30 mm, bei Verkehrsbelastung müssen die Fugen vollständig und über die gesamte Tiefe der Platten oder Pflastersteine verfüllt werden. Fugenbreite ≥ 5 mm (bei Fugenbreiten ≥ 15 mm muss die Fugentiefe mindestens das Doppelte der Fugenbreite sein bzw. die gesamte Pflaster- oder Plattenstärke betragen) Untergrundtemperatur > +5°C bis maximal +25°C
Geräte
Schlauch mit Sprühkopf, Mörtelkübel und Bohrmaschine mit Rührkorb, Gummischieber Straßenbesen, Kokosbesen.
Verarbeitung
- Fugen mindestens auf 30 mm Tiefe reinigen (Mindestfugenbreite 5 mm). Die zu verfugende Fläche muss vorher grundsätzlich von Verschmutzungen jeglicher Art gereinigt werden. Schmutzreste müssen entfernt werden, da sie zu Verfärbungen der Fläche und der Fuge führen werden. Die Steinflanken müssen gesäubert werden, da Schmutz, Staub und Fett etc. die Flankenhaftung verhindert. Zur Verhinderung von Schleierbildung sowie Anhaftungen auf die Steinoberfläche eine Schutzimprägnierung aufbringen. Angrenzende nicht zu verfugende Flächen abkleben.
- 25 kg Füllstoff in den Mörtelkübel/Mischer geben. Den Inhalt des 2-Kammer-Beutels vollständig zum Füllstoff dazugeben und mischen. Nach 3 Minuten Mischzeit bis zu 2 Liter Wasser zugeben und mischen. Den Pflasterfugenmörtel nach ca. 3 Min. in einen sauberen Eimer umtopfen und erneut 3 Min. mischen. Beim Umtopfen darauf achten, dass die im Eimer verbleibenden Harzreste ausgekratzt und dem neuen Eimer hinzu gegeben werden. Es ist unbedingt auf eine intensive und homogene Vermischung des Materials zu achten! Fläche vornässen! (Bei saugfähigen Flächen und höheren Untergrundtemperaturen intensiver vornässen.) Geben Sie das Mischgut etwas verteilt auf die Fläche und arbeiten es mit einem Hartgummischieber verdichtend in die Fugen ein. Um die Fließfähigkeit des Mörtels besser zu nutzen, den Mörtel an 3 bis 4 Stellen im Verfugungsbereich ausschütten. Verarbeitungszeit ca. 20 Minuten (bei Verarbeitungstemperatur von +20°C).
- Kehren Sie nach dem Einfugen die Mörtelreste nach ca.10-15 Minuten mit einem Besen vorsichtig diagonal zur Fuge ab. Im Anschluss mit einem feinen Haarbesen Endreinigung durchführen bis die Oberfläche von allen Mörtelresten befreit ist (Ist erst erreicht, wenn sich beim Abkehren keine weißen Schlieren mehr auf der Steinoberfläche bilden). Abgekehrtes Material nicht mehr verwenden.
- Schützen Sie die verfugte Fläche mindestens 24 Stunden vor Feuchtigkeit. Regenschutz nicht direkt auf Flächen auflegen. Es muss Luft zirkulieren können!
Beachten Sie auch unsere technischen Hinweise und Informationen zur Verarbeitung und Anwendung.
Technische Daten
Technik

2-K Epoxidharzprodukt im Mischungsverhältnis Sand zu Bindemittel (in kg) 25:1,8
Verarbeitungstemperatur:
Untergrundtemperatur ≥ +5°C bis maximal +25°C
Verarbeitungszeit: 20-30 Min. bei +20ºC Verarbeitungstemperatur und 65 % relative Luftfeuchte. Hohe Temperaturen in Verbindung mit einer hohen Luftfeuchtigkeit verkürzen die Verarbeitungs- und Aushärtezeit vom Bindemittel trendybau EP-18! Niedrigere Temperaturen sowie eine geringe Luftfeuchtigkeit verlängern die Verarbeitungs- und Aushärtezeit vom Bindemittel trendybau EP-18! Fläche nach 24 Stunden begehbar, nach 7 Tagen befahrbar (bei +20°C Temperatur und 65 % rLF) Festigkeitsprüfung vornehmen!
Kennwerte
Dichte: ca. 1,67 g/cm³
Biegezugfestigkeit: ca. 13,06 N/mm²
Druckfestigkeit: ca. 28,6 N/mm²
Sicherheit
A-/B-Komponente:
R-Sätze R20/21/22, 34, 36/38, 43, 51, 52,53
S-Sätze S26, 28, 36/37/39, 45, 51, 57, 61
Umwelt
Wassergefährdungsklasse:
A-Komponente WGK2
B-Komponente WGK2
Abfallschlüssel: 080406, 080404
Verpackungseinheit
25 kg Füllstoff + 1,8 kg Harz/Härter (Sackware)
Lagerung
Lagerstabil: 24 Monate frostfrei
Verbrauch bei Ø 8 mm Fugenbreite und Ø 30 mm Fugentiefe
Art Großpflaster Kleinpflaster Mosaikpflaster Plattenbelag Größe 14/16 cm 9/11 cm 4/6 cm 40/40 cm ca. Verbrauch/m² ca. 4,2 kg 6,0 kg 11,5 kg 1,6 kg. Diese Verbrauchsangaben sind geschätzt und dienen als Berechnungshilfe. Durch die natürliche Form der Pflastersteine können sich Abweichungen ergeben. Verbrauch bei Farbe steingrau + ca. 3 %. Verbrauch bei Farbe basalt ca. 5 %.
trendy Handels- und Tel. +49 (0) 39754-51639
Vertriebsgesellschaft mbH Fax +49 (0) 39754-51667
Waldesruh 2 E-Mail: info@trendybau.de
D-17321 Rothenklempenow www.trendy-galabau.de

Alle Füllstoffe sind Naturprodukte, bei denen natürliche Farbabweichungen auftreten können.  Die in diesen Unterlagen gedruckten Informationen basieren auf Erfahrungswerten und dem Stand der Wissenschaft und Praxis, sind jedoch unverbindlich und begründen kein vertragliches Rechtsverhältnis. Die Leistung des Produktes steht jedoch nicht in direktem Zusammenhang mit seinen Einbau- und Anwendungsbedingungen. Den dazu von trendy ausgegebenen Verarbeitungsvorschriften und technischen Hinweisen ist unbedingt Folge zu leisten. Da die Firma trendy keinerlei Einfluss bzw. Kontrolle über die Lagerungs- und Verarbeitungsbedingungen, die Vorbereitung der Oberfläche, die Untergrundbeschaffenheit, das Aufbringen des Produktes und den Produkteinsatz im Allgemeinen hat, übernimmt Sie keinerlei Garantie für die fertige Arbeit. Folglich ist die Gewährleistung von trendy auf den Ersatz eines mangelhaften Produktes vor dessen Einsatz beschränkt. Bei jeder Reklamation ist ein Kaufbeleg vorzulegen. Der Nutzer hat dafür zu sorgen, dass den Einsatzbedingungen für das Produkt Rechnung getragen wird. Er hat dazu zunächst einen Test auf 0,4 m² vorzunehmen. Der Nutzer allein trägt die mit der Anwendung verbundenen Risiken. Durch diese eingeschränkte Gewährleistung wird jede Haftung in Bezug auf indirekte, versehentliche oder spezielle Schäden ausgeschlossen. Eine unmittelbare rechtliche Haftung kann weder
allein aus den Hinweisen dieser Produktinformation noch aus einer mündlichen Beratung abgeleitet werden, es sei denn, dass der Inhalt der Beratung von uns ausdrücklich schriftlich bestätigt wird. Werden unsere Produkte zusammen mit anderen Produkten verwendet, so haften wir nicht für die Eigenschaften unserer Produkte oder für das Erreichen bestimmter Verarbeitungsergebnisse. Grundlagen sind unsere allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen. Alle bisherigen Informationen werden mit dem Erscheinen dieses Merkblattes ungültig. Die Gültigkeit ist vorbehaltlich von Druckfehlern. Stand 01/2011. Änderungen vorbehalten.
 
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Epoxidharz Naturstein
 
 

Epoxidharz

Trendy Epoxidharz Eine Hofeinfahrt die gepflastert ist gibt jedem Grundstück ein ordentliches Aussehen. Wenn der Unterbau wasserdurchlässig ist, dann kann man die Pflaster- oder Plattenfläche mit einem wasserdurchlässigen Pflasterfugenmörtel verfugen. Bei einer befahrenen Fläche wie Hof- oder Garageneinfahrten, PKW-Stellplätzen oder Parkplätzen muss ein 2-komponentiger Pflasterfugenmörtel mit Epoxidharz verwendet werden.
 

Die Vorteile vom Epoxidharz

Die Vorteile eines wasserdurchlässigen Fugenmörtels mit Epoxidharz ist, dass im Gegensatz zur einfachen Verfugung mit Sand oder Kies, der Epoxidharz-Mörtel sich nicht auswäscht. Er verhindert den Durchwuchs von Unkraut und man kann die Fläche mit dem Hochdruckreiniger reinigen.
Außerdem können keine Frostschäden entstehen, da die Fugen im Vergleich zu Pflasterfugen, die mit Zement verfugt werden, wasserdurchlässig sind. Der 2-komponentige Pflasterfugenmörtel eignet sich auch für die Verfugung von Steinplatten um einen Pool, da Epoxidharz chlorwasserbeständig ist.
Der 2-komponentige Pflasterfugenmörtel mit Epoxidharz besteht aus 25 kg Fugensand und aus 1,5 kg oder 1.8 kg Epoxidharz. Man kann einen Pflasterfugenmörtel verwenden, der entweder trocken zu verarbeiten ist oder der „einschlämmbar" ist.
Die Fugen müssen bis auf mindestens 3 cm Fugentiefe gereinigt werden, und von der zur verfugenden Fläche müssen sämtliche Verschmutzungen entfernt werden. Der Fugensand wird in einem Mörtelkübel oder Mischer mit dem Epoxidharz vermischt bis es eine homogene Masse ist. Je nach Produkt muss dem Mischvorgang noch Wasser zu gesetzt werden. Anschließend wird der mit Epoxidharz angemischte Fugensand auf der Fläche verteilt und intensiv in die Fugen eingearbeitet. Nach einer kurzen Zeit müssen dann die Mörtelreste abgekehrt werden. Nach ca. 24 Stunden ist dann die Fläche wieder begehbar.
Der Pflasterfugenmörtel ist in 4 verschiedenen Farben erhältlich. Wir beraten Sie gerne welcher Pflasterfugenmörtel für Ihre Pflasterfläche geeignet ist. Sprechen Sie uns an!
 
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Fugenmörtel Naturstein

 
Bild
Wenn man in seinem Garten Natursteine oder -platten verlegt hat, dann sollte man um sich nicht ständig über das Unkraut in den Fugen ärgern zu müssen, keinen normalen Fugensand als Füllmaterial verwenden. Denn ein großer Nachteil ist, dass das Unkraut im Laufe der Zeit sich seinen Weg durch die Fugen sucht, und es nicht nur zeitraubend sondern auch anstrengend ist diesen ständig zu entfernen. Weiterhin nachteilig bei der Verwendung von Fugensand ist, dass die Fugen sich im Laufe der Zeit ausschwemmen und man dann ständig nach verfüllen muss.



Um dieses zu vermeiden sollte man für Natursteine einen Fugenmörtel auf Kunstharzbasis verwenden. Wenn man seine Wege im Garten oder auch die Terrasse mit Natursteinen oder auch Betonsteinen und -platten verlegt hat, dann muss man bei der Wahl des richtigen Pflasterfugenmörtels u. a. die Fugenbreite als Auswahlkriterium heranziehen. Denn wenn die Fugen sehr eng sind, dann ist es schwierig einen Pflasterfugenmörtel mit flüssigem Bindemittel zu verwenden. Man sollte bei Fugenbreiten unter ca. 5 mm einen modifizierten Fugensand verwenden.



Dies ist der neuartige Polymerfugensand mit einem trockenen Bindemittel. Dieser Fugensand ist leicht zu verarbeiten, da er nur trocken eingekehrt wird und dann anschließend mit einem Wassernebel besprüht wird. Durch das Besprühen wird das im Fugensand enthaltene Bindemittel aktiviert und fängt dann nach kurzer Zeit das aushärten an.



Wenn man auf der Suche nach einem Fugenmörtel für Natursteine ist die man auf seinen Gartenwegen verlegt hat, dann spielt auch die Oberfläche der Steine oder Platten eine große Rolle. Bei empfindlichen und sensiblen Oberflächen sollte man einen Pflasterfugenmörtel verwenden, der ein Spezial-Kunstharz beinhaltet. Er ist in 4 verschiedenen Farben erhältlich und Sie finden bestimmt einen Farbton der zu Ihren Terrassenplatten passt.


Für unempfindlichere Natursteine empfehlen wir Ihnen unseren 1-komponentigen Pflasterfugenmörtel der eine preiswerte und schnelle Lösung ist. Der mitgelieferte Fugensand wird mit dem Bindemittel ca. 5 Minuten vermischt und dann auf die zu verfugende Fläche ausgeschüttet und mit einem Besen in die Fugen eingearbeitet. Nach einer kurzen Zeit wird dann der restliche Fugenmörtel abgekehrt. Schon am nächsten Tag können Sie sich wieder bei Sonnenschein auf Ihrer Terrasse erholen.